03.02.2020

Auf glitzerndem Schnee auf Skiern oder dem Snowboard ins Tal zu fahren, macht unbestritten viel Spass. Doch das Risiko sich oder jemand anderes beim Wintersport zu verletzen, ist nicht unerheblich. Das Tragen einer Schutzausrüstung ist in der Schweiz freiwillig. Verunfallt man auf der Piste, trägt man grundsätzlich die Verantwortung dafür selbst. Sind jedoch weitere Personen am Unfall beteiligt, stellt sich die Frage, wer haftet und ob allenfalls strafrechtliche Konsequenzen drohen (z.B. wegen fahrlässiger Körperverletzung).

Der internationale Skiverband (FIS) sowie die schweizerische Kommission für Unfallverhütung auf Schneesportabfahrten (SKUS) haben Verhaltensregeln erlassen, in denen die von den Skifahrern und Snowboardern geforderte Sorgfalt und Rücksichtnahme bei der Pistennutzung festgehalten werden. Kommt es zu einem Unfall, werden diese Regeln für die Beurteilung herangezogen, wer und ob jemand aufgrund seines Verhaltens für den Unfall verantwortlich ist.

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